Das erste abgesodete Beet direkt am Eingang.

Hinter dem Zaun ist der Zufahrtsweg zu sehen sowie der Wald auf der anderen Seite.

Die Rosen haben die Trockenheit im Sommer mitten in der Wiese  gut überstanden. Den Wildverbiss leider nicht ganz so gut.

 

Damit aber im kommenden Frühjahr einige Wildpflanzen angesiedelt werden können, habe ich mich entschlossen, die obere Schicht abzusoden.

Derzeit ist der Boden patschnass, so dass die Fläche nicht glattgezogen werden kann.

 Die im Herbst 2013 gepflanzten Asern, die hier so schön blau leuchten, haben den nassen Winter leider wegen zuviel Nässe unter der dicken Laubschicht nicht überstanden. Meine Idee, dieses Eingangsbeet auch für den Herbst mit Astern attraktiv zu gestalten, dürfte wohl nicht umzusetzen sein. Also muss ein neuer Plan her.

Eine der letzten Arbeiten im Herbst 2013 war die Anlage eines kreisförmigen Beetes. Das Absoden war schweißtreibend und meilenweit entfernt von einem vergnüglichen Unterfangen. Naja, keiner hat gesagt, dass Gartenarbeit immer nur pure Lust und Vergnügen bedeutet. Allerdings verspürt man doch eine gewisse Art von Befriedigung, dass sich Wiese Stück für Stück in lehmige Pampe verwandeln lässt.